Die TAZ machte gestern mit dem ¬Artikel „Bionade schützt vor Scheidung nicht“ auf. Hintergrund ist die Alleinerziehungsrate von 40% in solche Stadtteilen wie Prenzelberg oder Schanze. Da alles so cool ist und selbstverständlich auch Frauen ein wenig der Erwerbstätigkeit nachgehen, kommt es so oft zu Trennungen. Das Schlimmste ist, was noch einer zeitgeistigen Trennung kommt: da reicht es für den laktosefreien Galão nicht mehr und Ökogemüse vom Wochenmarkt ist auch nicht mehr drin. Wie man diesen Schlamassel vermeiden kann, zeigt nachfolgender Artikel „Die gute Hausfrau“:

Der Text ist für Feministinnen natürlich ein gefundenes Fressen, zeigt er doch die überholt geglaubte Geschlechterrolle überdeutlich. Auf der anderen Seite verdeutlicht das Regelwerk den Preis des Familienlebens. Es bleibt abzuwägen was länger trägt. Irgendeinen Tod müssen wir alle sterben. Nur in dem Moment der Entscheidung – da sind wir von Tagesthemen aufgefressen. So ein tönender Staubsauger ist tatsächlich nervig, wenn man von einem auch nervigen Teammeeting nach Hause kommt. Mit der rechten Einstellung soll wohl auch die Befriedigung des törrichte Wunsches nach Sex nicht allzu schlimm sein …

Was ist diese wunderbare braune und dunstige Suppe? Das ist das Strassburger Münster im Gegenlicht der untergehenden Suppe, aufgenommen vom Schloss Staufenburg in Durlach.

![[]](/rainer/img/indicator.gif)
